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Zufallsgedichte

Guernica

von Medusa


guernica
legion condor
mahnung in schwarzweiß
groß war die trauer
hoffnung




Aktuelles

Lyrik-Helfer

Liebe User und Besucher,

neben den Gedichten und Diskussionen dazu, bietet euch dielyriker.de auch theoretische und praktische Hilfe bei der Analyse und dem Verfassen von Gedichten. Die Funktionen findet ihr auf der Startseite unter "Kleine Lyrikhelfer":

Reimix - ein elektronisches Reimlexikon, das dir helfen kann, wenn dir selbst kein passender Reim einfallen will.

Metrix - du bist nicht sicher, in welchem Versmaß ein Gedicht oder ein Vers geschrieben ist. Metrix hilft bei der Analyse.

Werkstatt - du hast eine Rohfassung und kommst aber alleine nicht weiter bei einem Gedicht? Bitte die anderen User um Hilfe!

Lyrik-Seminar - Metrum, Hexameter, Terzine: das sind nur leere Worte für dich? Im Seminar kannst du dich über Theorie-begriffe informieren und deine Fragen stellen.

Studierzimmer und Bibliothek - du möchtest über ein berühmtes Gedicht oder ein lyrisches Problem diskutieren? Du fragst dich, auf welche Art man ein Gedicht kommentieren kann? Dann bist du hier richtig.

Viel Spaß damit!


Veröffentlichungen

Kontrastströme

Eva Deutsch schreibt dazu:

In seinem zweiten Buch "Kontrastströme" präsentiert sich der Autor Stefan Offenbecher moderner und selbstbewusster. Allerdings hat er nichts von seiner feinsinnigen Beobachtungsgabe, die er in seine vorwiegend freie Lyrik einfließen lässt, verloren. Er bleibt auch hier seinem Stil treu, als Leser stelle ich eine nicht über(les)sehbare Weiterentwicklung fest. Die Verse sind prägnant, treffend, sehr gefühlvoll und tiefgehend. Der Autor zeigt sich sozialkritisch, zwischenmenschlich und durchaus humoristisch.
Ich durfte Stefan Offenbecher über ein Lyrikforum, und später auch persönlich, kennenlernen. Sein soziales Engagement sowohl im Berufsleben als auch privat, lässt ihn Menschen und Umwelt wertfrei reflektieren. Genau diese Eigenschaft macht ihn zu einem lesenswerten Autor. Er bietet keine Lösungen, keine Aufforderungen und keine Selbstgerechtigkeit.

Grafik
Der Leser wird beschenkt mit eindrucksvollen Momentaufnahmen und kritischen Beobachtungen einer Zeit, in der man ständig den Eindruck hat, die Liebe zum Menschen selbst retten zu müssen - und genau das schreibt und lebt der Autor. Es geht ihm nicht um die Darstellung seiner Person, man spürt seine Leidenschaft für das Schreiben selbst. Und die erkennt man auch dadurch, dass er in seinem Buch Platz für Gasttexte gemacht hat, um weniger bekannte Lyriker vorzustellen.

Meine favorisierten Texte sind u.a. "Im Bett unserer Zeit", "Großstadtjunkies"(!!) und "Ins Land gezogen". Ein Buch, das gefehlt hat, jetzt ist es da.


ISBN-10: 3940756318
ISBN-13: 978-3940756312