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| Experimentelle Lyrik Das Labor für Erfinder und Experimentierfreudige |
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#1 | |||
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Hits: 80
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#2
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Hallo Helene,
deine Aussage wirft Fragen auf. Ist hier der Übergang, der Fall in den Schlaf gemeint? Gummitwist? Warum drei Maste? Vielleicht statt befestigt gespannt ? Statt hochroten apfelroten? Ein Kind ist leichtfüßig, du aber gibst ihm mit deiner Aussage eine unsagbare Schwere, als wäre es das Kind eines Riesen, das kaum ein Bein heben kann um die Schwerkraft zu überwinden. Mit der letzten Aussage kann ich gar nichts anfangen. Es ist kaum vorstellbar dass im Schlaftraum der selbe Film, der im noch Wachzustand begann, weiterläuft. Du hast mich so verwirrt, dass ich beim Frühstück an der Semmel trinken wollte und den Kaffee beiße. Er war so heiße, das war sein Glück! ![]() Gruß H. Gummitwist |
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#3
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Hallo Stummer Poet bzw. H. (Hannibal, Hubrecht oder gar Horstel?
)... das „gespannt“ finde ich gut, übernehme ich gern. Zum Thema: Eine alte Frau – so war meine Intention – gleitet allmählich in die uns unbekannte Welt des unendlichen Friedens (esoterisch). Dabei laufen Bilder vor ihrem inneren Auge ab. Sie sieht sich als kleines Kind, welches alleine Gummi hüpfen spielt. Die Anstrengung steht ihr im Gesicht, denn es ist nicht leicht für sie, die schwerste Stufe (Stufe 3) zu überwinden. Es ist die eigene Schwerkraft, die sie zunächst daran hindert. Doch sie schafft es und ist unheimlich stolz auf sich, denn dies war ihre erste schwere „Prüfung“, die sie überstanden hat. Daher der Titel „Überwindung“. Sie schläft zufrieden >lächelnd< ein. In der Kürze der Zeilen fiel es mir ehrlich gesagt nicht leicht, diese kleine Szene einzufangen, doch danke für deinen neugierigen Kommentar. (Ach und tunke doch deine Semmelbremmel einfach in den Kaffee, so schonst du deine Nerven > fast wollte ich sagen, deine Dritten )alles Liebe, Helene
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(c) auf alle meine Texte ------------------------------------------------- Vertraue nur dem, der die Farbe deiner Tränen kennt.
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#4
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Liebe Helene
.Du weißt, ich beobachte Deine Experimente mit großem Interesse, ebensolcher Neugier und schätze Deinen Hang zum Minimalen sehr. Es ist schon eine hohe Kunst, mit wenigen Worten viel zu sagen und Stimmungen zu erzeugen. Hier komme ich, ebenso wie Stummer Poet, ins Schleudern, allerdings aus einem völlig anderen Grund: Ich würde den Zustandsbericht der Alten ins Präsens und nur das Kind ins Präteritum setzen. Das wäre für mich eine klarere Aussage und ein deutlicheres Bild. Herzliche Grüße und bis bald, Medusa.
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#5
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Liebe Medusa
![]() dass du meine Experimente interessiert verfolgst, freut mich sehr. Mmm, die alte Frau im P'sens, das Kind im P'teritum. Ach, ich weiß nicht ... Ich habe jetzt das Kind im Präsens belassen und in S3 V2 aus „schaffte“ schafft gemacht. Insofern sieh mir meinen Fall-Fehler nach. Die Greisin ist ja die Erzählerin; daher würd ich es jetzt gern so lassen?! Und lieben Dank für deinen Kommentar. alles Liebe, Helene
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